DiRT 3 Review - Rally-Erlebnis für Jedermann

Die Colin-McRae-Rally-Reihe hat zuwachs bekommen! Und dieses mal ist das Spiel nicht mehr wirklich dem im Jahr 2007 verstorbenen Colin McRae gewidmet sondern eher dem über YouTube bekannt gewordenen Ken Block, der dem Sport Gymkhana großen Bekanntheitsgrad unter Motorsportfans verschafft hat.
Und genau um diesen Sport geht es auch in einem großen Teil in DiRT3.

Warum Zeit in die Umgebungsgrafik investieren?
Haben sich die Entwickler gedacht. Und ich mir auch wenn ich so andere Reviews ansehe, höre oder lese. In den meisten heißt es dass die Grafik nichts besonderes wäre. Das stimmt, die Umgebungsdetails sind nicht gerade umwerfend. Wenn man aber mal eine Minute darüber nachdenkt und sich fragt ob das wirklich schlimm ist, merkt man schnell dass man bei Rennspielen sowieso nichts mehr davon sieht.
Die Autodetails sind wunderbar und nicht zu beanstanden. Alles in einem ist das Spiel grafisch gut.

Neue Herausforderungen mit neuen Modis
Die neuen Gymkhana-Modis sind super integriert, durchdacht und bringen mal ein wenig Abwechslung in das ganze Rally-Erlebnis.
Leider gibt es dadurch gefühlt weniger Maps und Strecken.

Gameplay auch für Einsteiger
Das Gameplay wurde erneuert und es wurden neue Steuerhilfen eingebaut um auch Einsteigern das ganze Rally-Erlebnis zu ermöglichen. Hierbei handelt es sich um Brems- und Lenkhilfen sowie Idiallinien. Vor allem das “Feintuning” wurde um einiges Vereinfacht, dass aber wohl bei einigen Fans auf Verärgerung stößt. Ich selber fand das aber nicht großartig schlimm.

Seltsamer Youtube-Direkt-Export…
In dem Spiel selber gibt es die Möglichkeit 30-Sekunden aus einer Wiederholung direkt bei YouTube hochzuladen. Die Idee dahinter ist ganz nett, aber leider werden die Videos dabei nicht in HD hochgeladen. Das Ergebnis sieht dann etwa so aus:
Zusammengefasst: Wieder ein gutes Rally-Spiel aus dem Hause Codemasters.

gepostet Vor 8 Monaten
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